• anaela.

Frühlingsgefühle.

Mein Auge isst bereits längst vor der Mahlzeit mit. Deshalb mag ich schön aufgedeckte Tische sehr. Denn auch das Drumherum sollte zu einem guten Essen oder einem ausgiebigen Brunch passen und ein angenehmes und einladendes Ambiente schaffen. Auf den Frühling hin und die damit wieder längeren und sonnigeren Tage, darf es daher etwas frisches und helles sein. In Zusammenarbeit mit Esmée in Basel habe ich mich für ein neues Geschirr-Set, Steingut in feiner Vanille-Optik, entschieden. Kombiniert mit Servietten und Tischläufer im Leinenmix, natürlichen Tischsets und Trockenblumen, Gräser oder auch frische Blumen (ich mach meistens mit einer Schere ausgestattet, einen Spaziergang ums Haus herum), hat ein Hauch Frühling eher Einzug genommen als geglaubt. Lasst es euch also gut ergehen. Und eurer Kreativität freien Lauf.


(Werbung von Herzen)


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Ja, ich will!

Lieblings Restaurants

Kleines und sehr gemütliches Restaurant im Herzen von Aarau. Meine persönliche Empfehlung ist der lauwarme Salat mit Süsskartoffeln, Spinatblätter, Granatapfel und Feta. Der haut Dich vom Hocker oder von den Socken.

Cooles Lokal in Schenkon mit heimeligem Ambiente in Holz und vielen, vielen Lämpchen, dazu junge und trendige Kreationen für den Gaumen von der innovativen Küchencrew.

Tessiner Polenta für den Hunger, ein bisschen Vino aus dem Ticino unter Lichtgirlanden schlürfen und zum Dessert einfach die atemberaubend schöne Aussicht auf den Lago Maggiore geniessen. Das ist «il dolce farniente». Mehr braucht es nicht.

Für Foodies!

Mit Speck fängt man Mäuse. Mich definitiv mit gutem Essen! Da kann ich mir bei raffinierten Kreationen und Kombinationen oftmals «hmmmm's», «ahhhhh's» und «ooohhhh's» nicht verkneifen. Und manchmal könnte ich mich auch in den Teller setzen, weils so lecker schmeckt und nach «mehr» schreit.

Hier also meine ganz persönlich Liste von Restaurants, welche mich auf meinen Reisen begeistert haben. Falls es Euch mal in diese Region verschlägt und Ihr einen Tipp benötigt.

Unvergesslich und nicht erwähnt, bleiben natürlich all die kulinarischen Erlebnisse, abseits der Piste, irgendwo im Nirgendwo. Da wo Mama mit zwei Töpfen auf 2 Quadratmeter Küche ein herrliches Gericht zubereitet.