• anaela.

Ein bisschen Zimtsalabim für die Kürbis-Suppe.

Darin könnte ich baden, auch wenn es für mein Wärmeempfinden etwas gar zu heiss wäre. Aber für das eine Mal ist das egal! Ich habe bis anhin meine Kürbis-Suppe immer eher traditionell aber fein zubereitet. Darunter versteht sich Kürbis (mein Favorit der Butternut) und je nach Lust Karotten und/oder Kartoffeln. Doch dieses Jahr war ich mutig! Auf Empfehlung einer Bekannten, habe ich die Bouillon zusammen mit dem Kürbis und einer Stange Zimt sowie einem Anisstern richtig schön lange aufgekocht. Bevor dann alles püriert wird, noch schnell die Zimtstange und den Anisstern herausfischen. Das Aroma und die feine Extranote die daraus entstanden sind, hat meiner Kürbis-Suppe eine ganze neue Note verleiht und mich einfach nur begeistert. Was ich dieses Jahr übrigens auch noch neu ausprobiert habe, ist einfach das Beigeben einer ganzen Birne, jedoch ohne Zimt und Anisstern. Ich sags Euch, es schmeckt herrlich.


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Für Foodies!

Mit Speck fängt man Mäuse. Mich definitiv mit gutem Essen! Da kann ich mir bei raffinierten Kreationen und Kombinationen oftmals «hmmmm's», «ahhhhh's» und «ooohhhh's» nicht verkneifen. Und manchmal könnte ich mich auch in den Teller setzen, weils so lecker schmeckt und nach «mehr» schreit.

Hier also meine ganz persönlich Liste von Restaurants, welche mich auf meinen Reisen begeistert haben. Falls es Euch mal in diese Region verschlägt und Ihr einen Tipp benötigt.

Unvergesslich und nicht erwähnt, bleiben natürlich all die kulinarischen Erlebnisse, abseits der Piste, irgendwo im Nirgendwo. Da wo Mama mit zwei Töpfen auf 2 Quadratmeter Küche ein herrliches Gericht zubereitet.