• anaela.

Randen-Vorspeise.

Anstelle vieler Worten zu verlieren wie göttlich doch dieses Randengericht schmeckt, empfiehlt es sich einfach, diese Vorspeise selber auszuprobieren. Die Kombination aus leicht erdigem Randen und Honig, gepaart mit einem Balsamicodressing und gerösteten Baumnüssen ist einfach ein Gedicht.


1 kg Randen

eine halbe Knoblauch-Knolle

1 kleiner Bund Thymian

4 Teelöffel grobes Salz

Honig

1 Zwiebel

1 Teelöffel Butter

Salz

1 Teelöffel brauner Zucker

100 ml Aceto Balsamico

eine handvoll Baumnüsse

1 kleiner Bund Schnittlauch

100 g Crème fraîche


Die Randen waschen. Die Knoblauchzehen von der Knolle lösen. Die Thymianzweige waschen und trocken schütteln. Für jedes Stück Randen je ein Stück Alufolie von circa 30 x 30 cm Grösse vorbereiten. Ein kleines Stück Backpapier von circa 5 x 5 cm darauflegen, je 1 Teelöffel grobes Salz darauf geben und einen Randen darauf platzieren. 1 Teelöffel Honig dazugeben, mit einigen Thymianzweigen und 1 angedrückten Knoblauchzehe zu einem Päckchen formen und sorgfältig verschliessen. In dieser Weise mit allen Randen verfahren. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Päckchen auf ein Backblech geben und im heissen Ofen 1 Stunde backen. Anschliessend herausnehmen und unausgepackt abkühlen lassen. Die Zwiebel schälen und klein hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Wenn sie ein wenig braun geworden sind, eine Messerspitze Salz und den braunen Zucker dazugeben. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, mit dem Aceto Balsamico ablöschen, einmal aufkochen lassen und das Ganze beiseitestellen. Die Baumnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die leicht abgekühlten Randen-Knollen auspacken, schälen und in dünne Scheiben schneiden und mit Honig abschmecken. Auf Teller anrichten, die Zwiebeln, die gehackten Baumnüsse und den feingehackten Schnittlauch darauf drapieren, ein paar Spritzer Crème fraîche dazu geben und mit dem Saft von Balsamico und brauner Zucker, sowie Olivenöl beträufeln. Fertig, es kann serviert werden.

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