• anaela.

Anti-Hangover!

Falls ein drohender Kater unseren Gästen nicht von der Pelle rücken sollte, habe wir für Abhilfe gesorgt. Da wir nicht gleich um die Ecke geheiratet haben und über zwei Tage hinweg unsere Hochzeit feiern wollten, war das Übernachten unserer Gäste ein freiwilliges «Müssen» ;) Dies führt dann dazu, dass eine Hochzeit etwas länger und feuchtfröhlicher ausfällt, da niemand mehr mit dem Auto nach Hause zu fahren hat. So kam mir die Idee eines Anti-Hangover-Kits. Ich habe kleine Streichholzschachteln mit je einem Mentholbonbon und einem Alka Seltzer gefüllt. Mit der Aufschrift «Anti Hangover» hat jeder unserer Gäste ein solches auf sein Zimmer gelegt bekommen. Je nach Härtefall ist dieses gleich vor dem zu Bett gehen zur Anwendung gekommen oder dann eben am Morgen danach. Es hat auf jeden Fall für einen klareren Kopf und frischeren Atmen gesorgt. Obwohl, der ein oder andere hat trotz des «Anti-Hangovers» das Check-Out des Hotels verschlafen! Den schmerzenden Füsse vom vielen Tanzen hat es übrigens nichts geholfen. Aber es ist auf jeden Fall ein aufmerksames «Presäntli» und die Gäste haben es sehr geschätzt.

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Kleines und sehr gemütliches Restaurant im Herzen von Aarau. Meine persönliche Empfehlung ist der lauwarme Salat mit Süsskartoffeln, Spinatblätter, Granatapfel und Feta. Der haut Dich vom Hocker oder von den Socken.

Cooles Lokal in Schenkon mit heimeligem Ambiente in Holz und vielen, vielen Lämpchen, dazu junge und trendige Kreationen für den Gaumen von der innovativen Küchencrew.

Tessiner Polenta für den Hunger, ein bisschen Vino aus dem Ticino unter Lichtgirlanden schlürfen und zum Dessert einfach die atemberaubend schöne Aussicht auf den Lago Maggiore geniessen. Das ist «il dolce farniente». Mehr braucht es nicht.

Für Foodies!

Mit Speck fängt man Mäuse. Mich definitiv mit gutem Essen! Da kann ich mir bei raffinierten Kreationen und Kombinationen oftmals «hmmmm's», «ahhhhh's» und «ooohhhh's» nicht verkneifen. Und manchmal könnte ich mich auch in den Teller setzen, weils so lecker schmeckt und nach «mehr» schreit.

Hier also meine ganz persönlich Liste von Restaurants, welche mich auf meinen Reisen begeistert haben. Falls es Euch mal in diese Region verschlägt und Ihr einen Tipp benötigt.

Unvergesslich und nicht erwähnt, bleiben natürlich all die kulinarischen Erlebnisse, abseits der Piste, irgendwo im Nirgendwo. Da wo Mama mit zwei Töpfen auf 2 Quadratmeter Küche ein herrliches Gericht zubereitet.