• anaela.

Einfach ein Ohrenschmaus.

Und auch das Auge macht Freudentänze. Noch mehr, es hat sogar geweint vor Freude. Denn nach diesen beiden Prachtstücken habe ich wirklich laaaaange gesucht und das Internet Nächte lang durchstöbert. Ich hatte eine ganz besondere Vorstellung für meinen Hochzeitsschmuck. Er sollte schlicht sein, im Alltag immer wieder tragbar, zeitlos, für das eine Mal kein Kitsch und vor allem musste der Stein diesen besonderen Grünton haben. Prasiolith heisst dieses Schmuckstück. Gefunden und gekauft bei McFarlane Fine Jewellery. Ein sehr sympathisches Mutter-Tochter-Gespann, verbunden mit einer ganz tollen und persönlichen Beratung, bei welcher ich einen kleinen Einblick in die spannende Welt des Schmuckdesigns erhalten habe. Während die Tochter sich in Luzern und London um die Vermarktung kümmert, ist die Mutter der kreative Kopf und designt all die wunderbaren Schätze.

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Boxenstop.

Lieblings Restaurants

Kleines und sehr gemütliches Restaurant im Herzen von Aarau. Meine persönliche Empfehlung ist der lauwarme Salat mit Süsskartoffeln, Spinatblätter, Granatapfel und Feta. Der haut Dich vom Hocker oder von den Socken.

Cooles Lokal in Schenkon mit heimeligem Ambiente in Holz und vielen, vielen Lämpchen, dazu junge und trendige Kreationen für den Gaumen von der innovativen Küchencrew.

Tessiner Polenta für den Hunger, ein bisschen Vino aus dem Ticino unter Lichtgirlanden schlürfen und zum Dessert einfach die atemberaubend schöne Aussicht auf den Lago Maggiore geniessen. Das ist «il dolce farniente». Mehr braucht es nicht.

Für Foodies!

Mit Speck fängt man Mäuse. Mich definitiv mit gutem Essen! Da kann ich mir bei raffinierten Kreationen und Kombinationen oftmals «hmmmm's», «ahhhhh's» und «ooohhhh's» nicht verkneifen. Und manchmal könnte ich mich auch in den Teller setzen, weils so lecker schmeckt und nach «mehr» schreit.

Hier also meine ganz persönlich Liste von Restaurants, welche mich auf meinen Reisen begeistert haben. Falls es Euch mal in diese Region verschlägt und Ihr einen Tipp benötigt.

Unvergesslich und nicht erwähnt, bleiben natürlich all die kulinarischen Erlebnisse, abseits der Piste, irgendwo im Nirgendwo. Da wo Mama mit zwei Töpfen auf 2 Quadratmeter Küche ein herrliches Gericht zubereitet.