• anaela.

Jetzt haben wir den Salat!

Endlich Einer für Alle. Dann wenn «la Familia» zu besuch ist und der Salat möglichst vielen schmecken soll. Einfach und schnell in der Zubereitung für Gross und Klein, jung und alt, Männlein und Weiblein. Dies ist der Pastasalat mit einem Hauch «bella Italia». Denn eigentlich ist es ein Mix zwischen Pasta und einem Tomaten-Mozzarella-Salat. Ich verwende dazu immer die Pastasorte Farfalle, auch genannt «Krawättli» oder Schmetterlinge (500 g). Diese ganz normal im Salzwasser «al dente» kochen und dann in eine grosse Schüssel umschütten und auskühlen lassen. Damit sie nicht aneinander kleben, verteile ich immer bereits etwas Olivenöl darüber und mische das Ganze gut durch. In der Zwischenzeit halbiere ich kleine Cherry-Tomaten (in gelb und rot) und Mini-Mozzarella-Kugeln je zur Hälfte und lege sie zur Seite oder am besten nochmals zurück in den Kühlschrank. Dazu gebe ich immer sehr viele Pinienkerne, welche ich vorab in einer Bratpfanne anröste, so dass sie schön braun werden und sich der feine Geschmack von Pinien entfaltet. Zum Öl-Essig-Dressing mit Pfeffer, Salz, Senf und ein wenig Honig schneide ich gaaaanz viel Basilikum dazu. Wirklich ganz viel!! Diesen gebe ich dann dem Dressing bei. Bevor alles in eine Schüssel gegeben wird, ist es ganz wichtig, dass die Pasta gut ausgekühlt ist. Ansonsten nimmt der Mozzarella sehr schnell eine kaugummiähnliche Konsistenz an, resp. wird durch die noch zu warme Pasta sehr gummig. So, fertig ist der Salat. Viel Spass und «Buon appetito»!

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Levante.

Randen-Vorspeise.

Lieblings Restaurants

Kleines und sehr gemütliches Restaurant im Herzen von Aarau. Meine persönliche Empfehlung ist der lauwarme Salat mit Süsskartoffeln, Spinatblätter, Granatapfel und Feta. Der haut Dich vom Hocker oder von den Socken.

Cooles Lokal in Schenkon mit heimeligem Ambiente in Holz und vielen, vielen Lämpchen, dazu junge und trendige Kreationen für den Gaumen von der innovativen Küchencrew.

Tessiner Polenta für den Hunger, ein bisschen Vino aus dem Ticino unter Lichtgirlanden schlürfen und zum Dessert einfach die atemberaubend schöne Aussicht auf den Lago Maggiore geniessen. Das ist «il dolce farniente». Mehr braucht es nicht.

Für Foodies!

Mit Speck fängt man Mäuse. Mich definitiv mit gutem Essen! Da kann ich mir bei raffinierten Kreationen und Kombinationen oftmals «hmmmm's», «ahhhhh's» und «ooohhhh's» nicht verkneifen. Und manchmal könnte ich mich auch in den Teller setzen, weils so lecker schmeckt und nach «mehr» schreit.

Hier also meine ganz persönlich Liste von Restaurants, welche mich auf meinen Reisen begeistert haben. Falls es Euch mal in diese Region verschlägt und Ihr einen Tipp benötigt.

Unvergesslich und nicht erwähnt, bleiben natürlich all die kulinarischen Erlebnisse, abseits der Piste, irgendwo im Nirgendwo. Da wo Mama mit zwei Töpfen auf 2 Quadratmeter Küche ein herrliches Gericht zubereitet.